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Adventsprojekt 2018 - Maasin, Philippinen

Unser jährliches Adventsprojekt ist den notleidenden, unterernährten und benachteiligten Kindern der Diözese Maasin auf den Philippinen gewidmet. Unser Pfarradministrator Placido Rebelo ist Gönner dieser Diözese. Deshalb liegt ihm dieses Projekt sehr am Herzen. Dank Ihrer Nächstenliebe und Spende wird in diesem Advent das Leben dieser Kinder verschönert und sie erleben eine glückliche Weihnacht.
Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie in der Kirche oder im Pfarramt.
Herzlichen Dank für Ihr wertvolles Geschenk an die armen Kinder.
Spendenkonto:
Kath. Pfarramt St. Felix und Regula
8004 Zürich
Vermerk "Adventsprojekt 2018"
CH27 0900 0000 8002 1406 1
80-21406-1
Ein Appenzeller in Sonntagstracht

42 Anwesende waren vom Programm von Jean-Luc Oberleitner begeistert. Als fröhlicher Appenzeller in der Sonntagstracht führte er durch den Nachmittag mit Liedern aus allen vier Sprachregionen der Schweiz. Zwischendurch gab er Anekdoten und kleine Geschichten zum Besten. Gestaunt haben die Teilnehmenden als er das Lied "Montanara" auf 18 "Geissglocken" spielte.
Gruss vom neuen Pfarrer
Gruss vom neuen Pfarrer
Es ist mir eine grosse Freude, mich der Pfarrei St. Felix und Regula als Pfarradministrator vorstellen zu dürfen.
Mein Name ist Placido Rebelo und ich stamme aus der ehemaligen portugiesischen Kolonie Goa in Indien. Während meines Theologiestudiums in Europa, Amerika und Jerusalem konnte ich unzählige Erfahrungen vom Leben in unserer katholischen Weltkirche sammeln. Die letzten sieben Jahre war ich als Leiter der italienischsprachigen Mission Zürichsee-Oberland tätig und durfte sehr viele inspirierende Begegnungen machen.
Verabschiedung von Elena Burlessas und Andreas Pinsini
Seit dem 15. Oktober 1996 arbeitet Elena Burlessas in unserem Pfarreisekretariat und tritt am 31. Juli 2018 in den wohlverdienten Ruhestand. In den vielen Jahren war sie erste Anlaufstelle für Personal, Pfarreiangehörige, Besucherinnen und Besucher und Gäste sowohl am Empfang als auch am Telefon.
Elena Burlessas ist längst Teil der Pfarrei geworden. Durch ihre offene und stets hilfsbereite Art war sie beliebt und im Team sehr geschätzt. Während vielen Jahren hat sie als Verantwortliche, Lernende im ersten Lehrjahr ausgebildet, betreut und unterstützt.
Am 1. November 2013 startete Andreas Pinsini seine Tätigkeit als Katechet mit besonderen Aufgaben in St. Felix und Regula. Nebst dem Religionsunterricht gehörten die Leitung des Firmkurses und die Ministrantinnen und Ministranten zu seinem Aufgabenbereich.
Als Mitglied des Pastoralteams hat er weitere Aufgaben in der Pfarrei und im Quartier übernommen. Durch seine offene, spontane und hilfsbereite Art hat er sehr schnell Zugang zu den ihm anvertrauten Kindern, Jugendlichen und deren Eltern gefunden.
Wir danken beiden ganz herzlich für ihr Engagement und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.
60plus - Kino Houdini 2018

"Hinter den sieben Gleisen" im Kino Houdini
Am 13. Februar genossen die 25 Teilnehmenden das Limmatstadt-Märchen „Hinter den sieben Gleisen“.
Der Film von Kurt Früh aus dem Jahr 1959 handelt von drei Clochards, Dürst, Barbarossa und Clown, die in einer Hütte hinter den Gleisen beim Rangierbahnhof Zürich hausen, als eines Tages die schwangere Deutsche Inge auftaucht und im Schuppen des Trios ihr Kind zur Welt bringt, sehen sich die drei freiheitsliebenden Tagediebe und Kleinganoven plötzlich in einer kollektiven Vaterrolle und genötigt, Geld zu verdienen. Und Inge soll ja auch noch einen anständigen Mann kriegen.
Früh ist sehr mutig in dieser Zeit einen solchen Film zu drehen; zum einen galt Arbeit und Fleiss als höchstes Gut und zum anderen erfährt eine Frau, die ein uneheliches Kind zur Welt bringt, nicht die Strafe Gottes sondern Glück! Es war ein Wohlfühl-Film trotz aller kritischen Themen.
Nach dem kurzweiligen Film genossen die Anwesenden gemeinsam den feinen Schokoladenkuchen und diskutierten lebhaft über das Gesehene.
Fastenzeit

Werde Teil des Wandels
Wir alle sorgen uns um die Entwicklungen in der Welt. Politische Spannungen, Ungleichheit und Klimakrise verschärfen sich weiter. Am stärksten leiden die Menschen, die bereits wenig haben. Deshalb brauchen wir einen Wandel. Viele Menschen in der Schweiz und weltweit sind sich dessen bewusst. Sie alle und auch Fastenopfer, Brot für alle und Partner sein sind überzeugt: Eine wirkliche Verbesserung der menschenunwürdigen Situation in armen Ländern ist nur möglich, wenn auch wir uns verändern. Herzlichen Dank für Ihre Spende! Weitere Informationen auf www.sehen-und-handeln.ch.
Ab Sonntag 11. März bis 23. März 2018
Infostelen "Geld gewonnen, Land zerronnen" in der Kirche St. Felix und Regula
Montag, 19. März bis 23. März 2018
10.00 - 11.00 Uhr und 16.30 - 17.30 Uhr
Vorführung des Kurzfilms "Geraubtes Land" in der Kirche St. Felix und Regula






