Wallfahrten
2019 Wallfahrt zum Kloster Mariastein, SO
Die Wallfahrt vom 25. August 209 führte zum Kloster Mariastein im Kanton Solothurn. Mariastein ist nach Einsiedeln der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz.
Das Herz des Klosters Mariastein ist die Gnadenkapelle mit der lächelnden Madonna. Hier, in völliger Abgeschiedenheit, finden Pilger aus aller Welt die Ruhe und den Raum, die Stille und die Geborgenheit für den inneren Monolog und für den intensiven Dialog mit der heiligen Mutter Gottes: Die Mariasteiner Mutter vom Trost schenkt Geborgenheit und Trost, sie verleiht Energie und Mut - ihre einzigartige Kraft beruht auf der Legende von der "Maria im Stein".

Das Gnadenbild befindet sich in einer Höhlenkapelle unterhalb der heutigen Benediktiner-Klosterkirche, zu der man über 59 Stufen hinabsteigt. Unzählige Votivtafeln verkünden auf dem Weg zur Grotte,
2008 Wallfahrt zur Kirche St. Pankratius in Oberkirch, LU
Die Wallfahrt vom 23. August 2008 führte in den Kanton Luzern, nach Oberkirch am Sempachersee zur Kirche St. Pankratius des Architekten Fritz Metzger. Es war spannend zu beobachten, was sich in der Zeit von 1950 (der Einweihung unserer Kirche) bis 1967 (Einweihung in Oberkirch) verändert hatte.
Im hohen Alter hat Fritz Metzger mit der Kirche St. Pankratius das Spektrum des Kirchenbaus noch einmal erweitert: Die Abkehr von hierarchisch organisierten Sakralräumen führte zu einem eigenwilligen Zentralbau. Der formstarke Sichtbeton-Solitär setzt einen gewichtigen baulichen Akzent in Oberkirch.
2009 Wallfahrt zur Klosterkirche Wettingen, AG
Die Wallfahrt vom 22. August 2009 führte in den Kanton Aargau zur Klosterkirche in Wettingen zur Feier des goldenen Priesterjubiläums von und mit Robert Trottmann.
Das Zisterzienserkloster auf der Halbinsel an der Limmat wurde 1227 vom Ritter Heinrich von Rapperswil gegründet. Die Klosteranlage gilt als Kulturgut internationalen Ranges. 1841 wurden alle aargauischen Klöster aufgehoben. Heute ist die Kantonsschule in diesen Gebäuden.
Im Gottesdienst feierte Robert Trottmann sein goldenes Priesterjubiläum und seinen 75. Geburtstag. Er ist aufgewachsenen in St. Felix und Regula und hat bei uns seinen kirchlichen Dienst als Ministrant begonnen, wo er mit seinen priesterlichen Diensten, als Prediger, wie auch als liturgischer Berater wieder engagiert war.
2010 Wallfahrt nach St. Felix und Regula Rheinfelden - Nollingen, DE
Die Wallfahrt vom 28. August 2010 führte ins deutsche Rheinfelden, nach Nollingen (1922 eingemeindet). Wir gingen wieder den Spuren unserer Kirchenpatrone und Stadtheiligen nach. Die Kirche St. Felix und Regula von Rheinfelden, Nollingen ist sehr alt, Eckpunkte ihrer Geschichte sind:
- Entstehung der Pfarrei im 8./9. Jahrhundert
- Erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Nollingen im Jahre 1223
- Beim Basler Krieg 1409 wurde Nollingen fast ganz niedergebrannt und dabei auch die damalige Kirche zerstört. Daraufhin wurde eine neue Kirche gebaut die 1415 fertig gestellt war. Von dieser Kirche stammen die ältesten Teile der heutigen Kirche.
- Das Pfarrhaus wurde 1696 erbaut.
- 1938 wurde die Kirche erweitert auf die Maße der heutigen Kirche.
- 1964 wurde der ehemalige Pfarrstall zum heutigen Gemeindehaus umgebaut.
Orgel von Thomas Jann, Orgelweihe 23.07.1995






