Die Wallfahrt vom 25. August 2012 führte nach St. Pius in Meggen. Diese Kirche von 1964 gilt als ein bemerkenswerter Bau der 60er Jahre (ähnlich, wie unsere Kirche für die 50er Jahre besonders gilt). Architekt ist der Solothurner Franz Füeg.
„Die Wände der fensterlosen Kirche bestehen aus insgesamt 888 Platten des griechischen Marmors Dionysos, die zwischen Stahlstützen eingehängt sind. In der Zone der Dachträger und der Türen sind die Platten etwas dünner und erscheinen dadurch heller. Das Innere der Kirche ziert eine norditalienische Madonna des frühen 15. Jahrhunderts, das Kreuz über dem Altar wurde 1972 von Gottlieb Ulmi, Emmenbrücke, geschaffen. Im Schiff sind vier Halbfiguren, frühere Prozessionsbüsten, platziert.“







